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  • Museum der Weltkulturen_ Perspektive

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  • Museum der Weltkulturen_ Perspektive Innenraum

  • Museum der Weltkulturen in Frankfurt am Main

    Realisierungs Wettbewerb/ 2010
    Ulrich Königs, Ilse Königs, André Rethmeier, Ping Zhou, Adria Daraban, Stephan Schorn

    Unser Konzept des Museums der Weltkulturen in Frankfurt am Main wird durch zwei Faktoren maßgeblich geprägt: Das Selbstverständnis des Museums als wissenschaftliches Museumslabor mit fließenden Grenzen, dem „Flow“, einerseits und andererseits der Ort, der durch den baumbestandenen Park am Museumsufer charakterisiert ist. Der Museumspark am Schaumainkai bleibt in seiner wesentlichen Charakteristik erhalten und wird durch einen Garten der Weltkulturen ergänzt. Der Garten der Weltkulturen setzt den bestehenden Museumspark fort und bereichert ihn um eine thematische Komponente. Zwischen den Bestandsvillen am Museumsufer und um den Eingangspavillion herum entsteht eine Freiraumanlage, die das völker- und kulturenverbindende Element Garten thematisiert. Hier könnten u.a. auch exotische Nutz- und Zierpflanzen angesiedelt werden. Auf dem Dach des Neubaus setzt sich der „Flow“ des Gartens der Weltkulturen fort. Witterungsfeste Ausstellungsobjekte, ein Skulpturenpark oder auch neuzeitliche Kulturphänomene (Skaterpark, W-lan Park etc.) könnten museumspädagogische Inhalte mit freizeitorientierten Nutzungen spielerisch verbinden. Durch das begehbare Dach als Garten der Weltkulturen wird dem Museumspark die Außenraumfläche wieder zurückgegeben, die der Eingangspavillion notwendiger Weise einnimmt. Die Metzlerstraße erhält ein neues Gebäude links neben dem Kutscherhaus, welches die Villen-Typologie der Straßenbebauung fortsetzt. Auch hier erlauben die Zwischenräume einen Durchblick auf den Park und den gläsernen Neubau.