• Info
  • Wallraf Richartz Museum_ Modellfoto

  • Wallraf Richartz Museum_ Modellfoto

  • Wallraf Richartz Museum_ Interferenz Minimum

  • Wallraf Richartz Museum_ Interferenz Maximum

  • Wallraf Richartz Museum_ Grundrisss EG

  • Wallraf Richartz Museum_ Grundrisss OG1

  • Wallraf Richartz Museum_ Grundrisss OG2

  • Wallraf Richartz Museum_ 3D Modell

  • Wallraf Richartz Museum_ Modellfoto

  • Wallraf Richartz Museum

    Realisierungswettbewerb/ 1996
    Ulrich Königs, Ilse Königs

    Der Entwurf visualisiert exakt die gegebenen Parameter der Aufgabenstellung. Die hohe Determinierung der Aufgabenstellung enthält bereits das Potential zur Lösung. Eine externe IDEE ist nicht vorhanden.

    In einer Strategie des Zurückweichens entwickelt sich ein weiches Gebäudekonzept. Der Prozeß der Gestaltung wird scheinbar durch äußere Faktoren bestimmt. Das Resultat ist nicht vorhersehbar.

    Die Fassaden beispielsweise bestehen aus transparenten, transluzenten und opaken Glas, sowie Holzpaneelen. Diese Schichten überlagern sich entsprechend den räumlichen, funktionalen und kontextuellen Anforderungen.
    Blinde Flecken und Verschachtelungen sollen den Besucher dazu veranlassen seine "Orientierung" im Raum aufzugeben und gegen das Prinzip des "Sich-treiben-lassens" im Raum auszutauschen.
    Interferenzmaximum: Die Überlagerungen sind zunächst einmal graphisch (Plan), dann räumlich (Schnitt) , aber auch phänomenologisch (Raumprogramm) wirksam.
    Interferenzminimum: Die Verdichtungspunkte der Überlagerungen folgen nicht der Logik eines Rasters. Sie sind Punkte eines glatten Raumes.